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Erfolgsgeschichte – Grundschule Bessenbach: Agiler, visueller und einfacher unterrichten mit Newline

Von der klassischen Tafel zum integrierten digitalen Klassenzimmer

Digitale Transformation im Bildungsbereich bedeutet nicht zwangsläufig, die Art des Unterrichtens grundlegend zu verändern. Häufig liegt die eigentliche Innovation vielmehr darin, Lehrkräften Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie das, was bereits gut funktioniert, einfacher, schneller und flexibler umsetzen können.

Genau das zeigt das Beispiel der Grundschule Bessenbach, einer deutschen Grundschule mit 193 Schülerinnen und Schülern sowie 18 Mitarbeitenden. Durch die Einführung interaktiver Displays von Newline konnte der Unterricht modernisiert werden, ohne die bewährten pädagogischen Methoden der Schule grundlegend zu verändern.

Die Technologie hat sich so selbstverständlich in den Schulalltag integriert, dass die Displays längst nicht mehr als Neuheit wahrgenommen werden, sondern zu einem festen Bestandteil des Unterrichts geworden sind.

Die Herausforderung: Ein zunehmend visueller Unterricht sollte einfacher werden

Vor der Einführung der interaktiven Displays arbeiteten die Lehrkräfte der Grundschule Bessenbach überwiegend mit klassischen Kreidetafeln, Wort- und Bildkarten, die mit Klebeband oder Magneten befestigt wurden, sowie mit Beamern in Verbindung mit Dokumentenkameras.

Dieses System funktionierte, war jedoch mit einem gewissen Vorbereitungsaufwand verbunden. Gerade bei bestimmten Unterrichtsaktivitäten kosteten eigentlich einfache Abläufe unnötig viel Zeit.

Mit Newline konnten viele dieser Werkzeuge in einer einzigen Lösung zusammengeführt und der manuelle Aufwand bei der Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts deutlich reduziert werden.

Ein Werkzeug für den gesamten Schultag

An der Grundschule Bessenbach beginnt der Einsatz des interaktiven Displays praktisch bereits mit dem Betreten des Klassenzimmers.

Der Tag kann beispielsweise mit einem Begrüßungsbild starten, das Datum, Aufgaben und den Tagesplan zeigt. Anschließend ist das Display nahezu durchgehend im Einsatz.

Die Lehrkräfte nutzen es unter anderem als:

  • digitale Tafel für sämtliche Unterrichtsfächer,
  • Bildschirm für die Dokumentenkamera,
  • Wiedergabegerät für Lernvideos,
  • Präsentationsfläche für PowerPoint-Inhalte,
  • visuelles Medium für Unterrichts- und Lernmaterialien,
  • digitale Arbeitsfläche, auf der Unterrichtsinhalte erstellt, gespeichert und später erneut genutzt werden können.

Besonders geschätzt wird dabei die Möglichkeit, weiterhin so intuitiv zu schreiben wie auf einer klassischen Tafel.

Die Schreibfunktion ermöglicht eine vertraute Arbeitsweise und verbindet diese gleichzeitig mit den Vorteilen einer digitalen Lernumgebung.

Mehr Möglichkeiten, ohne den Unterricht komplizierter zu machen

Die Einführung der Newline Displays hat die Lehrkräfte nicht dazu gezwungen, ihre Unterrichtsmethoden vollständig neu zu erfinden.

Im Gegenteil.

Nach eigener Einschätzung war der Unterricht bereits zuvor modern und kreativ gestaltet. Die Technologie hat vielmehr dazu beigetragen, viele dieser Unterrichtsformen einfacher umzusetzen.

Inhalte, für die früher physische Materialien erforderlich waren, können heute digital vorbereitet, wiederverwendet und für spätere Unterrichtseinheiten gespeichert werden.

Diese Möglichkeit ist insbesondere für Fachlehrkräfte hilfreich, da sie erstellte Tafelbilder speichern und später erneut aufrufen können, anstatt diese in jeder Unterrichtsstunde neu erstellen zu müssen.

Digitalisierung ersetzt damit nicht die Kreativität der Lehrkraft. Sie macht sie einfacher nutzbar, wiederverwendbar und effizienter.

Vom Stress mit Magneten zu einer einfachen Wischbewegung

Eine Lehrkraft der Schule beschreibt den praktischen Unterschied anhand eines besonders anschaulichen Beispiels.

Im Musikunterricht wurden zahlreiche Bildkarten eingesetzt, um Schülerinnen und Schüler beim Erlernen von Liedtexten zu unterstützen.

Zu Beginn jeder folgenden Unterrichtsstunde mussten sämtliche Karten der bereits erarbeiteten Textabschnitte erneut an der Tafel befestigt werden.

Was zunächst nach einer einfachen Aufgabe klingt, konnte schnell zusätzlichen Stress verursachen:

  • Sind genügend Magnete vorhanden?
  • Halten die Karten noch zuverlässig?
  • Sind alle Materialien rechtzeitig vorbereitet, damit der Unterricht ohne Unterbrechung weitergehen kann?

Mit dem interaktiven Display gehört dieser Aufwand der Vergangenheit an.

Heute genügt es, einen USB-Stick anzuschließen, die entsprechende PowerPoint-Präsentation zu öffnen und mit einer einfachen Wischbewegung direkt an der Stelle weiterzumachen, an der die vorherige Unterrichtsstunde geendet hat.

Eine kleine technologische Veränderung, die einen der größten Vorteile der Digitalisierung im Unterricht sehr gut verdeutlicht: weniger Zeit für die Vorbereitung von Hilfsmitteln und mehr Zeit für den eigentlichen Unterricht.

Technologie fördert auch die Zusammenarbeit im Kollegium

Die Einführung der Newline Displays hat zudem neue Formen der Zusammenarbeit innerhalb des Lehrerkollegiums unterstützt.

In der ersten Phase organisierte die Schule interne Fortbildungen, damit sich die Lehrkräfte mit den neuen Möglichkeiten vertraut machen konnten.

Mit zunehmender Erfahrung entwickelte sich daraus ein stärker kollegial geprägter Lernprozess, bei dem sich Lehrkräfte gegenseitig unterstützten und bei Fragen oder neuen Anwendungsmöglichkeiten voneinander lernten.

Die Erfahrung der Grundschule Bessenbach zeigt damit, dass erfolgreiche digitale Transformation nicht allein von der eingesetzten Technologie abhängt. Ebenso entscheidend ist eine Umgebung, in der Anwender schrittweise lernen und ihr Wissen miteinander teilen können.

Technologie, die schnell zur Selbstverständlichkeit wird

Wie bei jeder neuen Technologie sorgten die interaktiven Displays bei den Schülerinnen und Schülern zunächst für Neugier und Begeisterung.

Dieser anfängliche Überraschungseffekt wurde jedoch schnell von etwas noch Bedeutenderem abgelöst: Die Technologie wurde zu einem vollkommen selbstverständlichen Bestandteil des Unterrichts.

Heute gehören die Displays für die Schülerinnen und Schüler ganz selbstverständlich zum Schulalltag.

Darüber hinaus hat die Schule eine höhere Motivation bei den Kindern beobachtet, insbesondere weil Lerninhalte dynamischer und visueller dargestellt werden können.

Der Schlüssel zum Erfolg: Schritt für Schritt beginnen

Aus den Erfahrungen der Grundschule Bessenbach lassen sich auch wertvolle Empfehlungen für andere Bildungseinrichtungen ableiten, die über den Einsatz interaktiver Displays nachdenken.

Die wichtigste lautet: Nicht versuchen, vom ersten Tag an sämtliche Funktionen zu nutzen.

Die Schule empfiehlt, zunächst mit grundlegenden Funktionen zu beginnen, Sicherheit im Umgang mit der Technologie zu gewinnen und anschließend Schritt für Schritt weitere Möglichkeiten zu entdecken.

Gleichzeitig sollten Lehrkräfte keine Angst davor haben, Fehler zu machen. Häufig können sogar die Schülerinnen und Schüler selbst bei kleinen technischen Fragen oder beim Entdecken neuer Funktionen weiterhelfen.

Auch beim Thema Weiterbildung empfiehlt die Schule einen schrittweisen Ansatz: eine erste Einführungsschulung zum Start und anschließend, nach etwa sechs Monaten Praxiserfahrung, eine zweite Fortbildung. Zu diesem Zeitpunkt verfügen die Lehrkräfte bereits über genügend praktische Erfahrung, um weiterführende Funktionen und zusätzliche Einsatzmöglichkeiten sinnvoll kennenzulernen.

Das Ergebnis: großer Nutzen bei einfacher Bedienung

Die Einführung von Newline an der Grundschule Bessenbach zeigt, dass Bildungstechnologie dann echten Mehrwert bietet, wenn sie sich in den Unterricht integrieren lässt, ohne für Lehrkräfte zu einer zusätzlichen Hürde zu werden.

Die Displays ermöglichen es, unterschiedliche Unterrichtsmedien in einer einzigen Lösung zusammenzuführen, manuelle Arbeitsschritte zu reduzieren, Inhalte zu speichern, audiovisuelle Materialien unkompliziert einzubinden und Lehrkräften zusätzliche Möglichkeiten zu eröffnen, ohne auf die intuitive Nutzung einer klassischen Tafel verzichten zu müssen.

Die Schule selbst bringt ihre Erfahrung mit Newline in einem Satz auf den Punkt:

„Viel Nutzen bei einfacher Handhabung.“

Eine einfache Aussage für eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Veränderung: Die Technologie unterstützt die Lehrkraft, damit sie sich auf das konzentrieren kann, was wirklich zählt – das Unterrichten.

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