Um seine Präsenz in Mitteleuropa weiter zu stärken, hat Newline Interactive Michael Belmer zum Business Development Manager für Süddeutschland, Österreich und die Schweiz ernannt. In dieser Rolle arbeitet Michael eng mit Partnern und Integratoren zusammen, um Chancen zu identifizieren, Projekte zu entwickeln und Newline-Lösungen neuen Kunden in der Region näherzubringen. In diesem Interview sprechen wir über Marktdynamiken, berufliche Beziehungen und darüber, was im täglichen Geschäft wirklich einen Unterschied macht.
Michael, deine Rolle hält dich sehr nah am Markt. Wenn Du die Region, die Du verwaltest, mit drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?
Ich würde sagen: vielfältig, anspruchsvoll und sehr qualitätsorientiert. Süddeutschland, Österreich und die Schweiz sind technologisch hochentwickelte Märkte. Kunden wissen genau, wonach sie suchen, und legen großen Wert auf Zuverlässigkeit und Konsistenz in den umgesetzten Lösungen.
Das macht die Arbeit in dieser Region besonders interessant, denn jedes Projekt erfordert ein gutes Verständnis des Kontexts und die Fähigkeit, Lösungen zu liefern, die wirklich passen.
In deiner täglichen Arbeit sprichst Du mit vielen Partnern und Integratoren. Was schätzen sie heute am meisten von einem Hersteller?
Ich denke, sie schätzen am meisten Klarheit und Vertrauen
Partner brauchen Hersteller, die transparent, reaktionsschnell und wirklich unterstützend bei der Projektentwicklung sind. Technologie ist natürlich wichtig, aber ebenso wichtig ist zu wissen, dass hinter dem Produkt ein Team steht, das bereitsteht, um zu helfen, wenn Herausforderungen auftreten.
Wenn diese Beziehung gut funktioniert, wird der gesamte Prozess viel reibungsloser.
Welche Veränderungen siehst du bei den Projekttypen, die auf den Markt kommen?
Wir sehen zunehmend integrierte Projekte. Früher wurden viele audiovisuelle Lösungen als eigenständige Elemente implementiert; heute sind sie Teil einer breiteren digitalen Infrastruktur.
Das bedeutet, über Konnektivität, Softwareintegration, Sicherheit und Nutzererfahrung nachzudenken. Technologie muss sich natürlich in die Arbeits- oder Lernumgebung einfügen.
Das ist ein viel strategischerer Ansatz als noch vor ein paar Jahren.
Du arbeitest in einer Region mit einer starken technologischen Kultur. Was erwarten Kunden, wenn sie eine Lösung zum ersten Mal ausprobieren?
Sie erwarten etwas ganz Einfaches: dass es funktioniert.
Es mag offensichtlich klingen, aber es ist tatsächlich das Wichtigste. Wenn Kunden zum ersten Mal mit Technologie interagieren, wollen sie, dass das Erlebnis intuitiv ist und alles natürlich funktioniert.
Wenn eine Lösung leistungsfähig, aber kompliziert in der Anwendung ist, verliert sie schnell einen Großteil ihres Wertes.
Welche Chancen siehst Du derzeit für Lösungen wie die von Newline in der Region?
Ich glaube, es gibt eine große Chance, Organisationen dabei zu helfen, ihre Technologieumgebungen zu vereinfachen.
Viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen überprüfen, wie sie Technologie in ihren Räumen einsetzen. Sie suchen nach Lösungen, die Zusammenarbeit erleichtern, die Kommunikation verbessern und keine steile Lernkurve erfordern.
In diesem Zusammenhang haben Lösungen, die Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität verbinden, großes Potenzial.
Abgesehen von der geschäftlichen Seite – was gefällt Dir an deiner Rolle bei Newline am meisten?
Was mir am meisten Spaß macht, ist der Umgang mit Menschen.
Diese Branche ist sehr dynamisch und bringt Sie ständig mit neuen Partnern, Kunden und Fachleuten in Kontakt, die unterschiedliche Perspektiven haben. Jedes Gespräch kann eine neue Chance eröffnen oder eine interessante Idee hervorbringen.
Diese menschliche Seite des Geschäfts schätze ich wirklich.
Stell Dir schließlich vor, dass in ein paar Jahren jemand Newline in Deiner Region beschreibt. Wie möchtest Du, dass sie das Unternehmen beschreiben?
Ich möchte, dass sie sagen, dass Newline ein Unternehmen ist, mit dem man einfach und vertrauensvoll zusammenarbeiten kann.
Ein Hersteller, der zuhört, schnell reagiert und Lösungen liefert, die wirklich funktionieren. Wenn wir diese Wahrnehmung auf dem Markt aufbauen können, machen wir unsere Arbeit gut.
